gesetzliche Erwerbsminderungsrente - Vergleich Versicherung Berufsunfähigkeit und die gesetzliche Absicherung


Ursachen für Berufsunfähigkeit

Die Ursachen für Berufsunfähigkeit sind vielfältig.

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Fälschlicher Weise nehmen viele Menschen an, dass Berufsunfähigkeit meist durch einen Unfall verursacht wird und eine Unfallversicherung zur Absicherung des Risikos berufsunfähig zu werden genügt.
Dies ist jedoch nicht richtig.

Unfälle machen nur einen geringen Teil der Ursachen für Berufsunfähigkeit aus.

Die folgende Grafik zeigt die prozentuale Verteilung der Gründe für Berufsunfähigkeit auf.

Ursachen für Berufsunfähigkeit prozentual
Quelle: Morgen und Morgen: LV-Win 8.02

Die zwei häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen des Skeletts und Bewegungsapparates, sowie psychische Erkrankungen.

Zirka 50% aller Fälle von Berufsunfähigkeit sind auf die beiden vorgenannten Ursachen zurückzuführen.

Mit jeweils ungefähr 15% folgen als weitere Gründe Krebs und bösartige Tumorerkrankungen, sowie sonstige Krankheiten.

Unfälle stellen mit knapp über 11 % bezogen auf die Gesamtzahl der Gründe eine recht geringe Quelle für Berufsunfähigkeit dar.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass knapp 90% aller Berufsunfähigkeiten nicht durch Unfall verursacht wird.
Hieraus wird deutlich, warum die Unfallversicherung nicht die richtige Absicherung gegen das Risiko des Verlustes der Arbeitskraft ist.

Mit ungefähr 10% sind Herz- und Gefässerkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeiten zu nennen.

Nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung deckt das finanzielle Risiko des Verlusts der Arbeitskraft richtig ab.

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Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sollten eine wichtige Punkte vor dem Abschluss beachtet werden.

Wählt man einen falschen oder unpassenden Tarif, kann dies im Leistungsfall sehr schnell zu unangenehmen Überraschungen führen.

Die dem Tarif zugrunde liegenden Bedingungen der Versicherung sind von essenzieller Bedeutung.

Begriffe wie
  • abstrakte Verweisung
  • Arztanordungsklausel
  • 6-Monatsprognose

  • sind nur einige der Punkte auf die bei den Bedingungen geschaut werden sollte.

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Absicherung der eigenen Arbeitskraft.

    Sie stellt eine langfristige Absicherung dar. Der Vertrag läuft meist über eine lange Zeit.

    Auch aus diesem Grund sollte ein Vergleich für diese Versicherung vor dem Abschluss eingeholt werden.

    Der Abschluss eines falschen oder unpassenden Tarifs lässt sich oftmals nur unter finanziellen Verlusten revidieren, da bei einem Wechsel meist ein höheres Eintrittsalter vorliegt und somit der Beitrag teurer wird.

    Verbraucherschützer betonen immer wieder, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt ist.

    Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt für nach dem 01.01.1961 geborene Personen keine Berufsunfähigkeitsrente mehr.

    Die Leistung der gesetzlichen Versicherung beschränkt sich für diesen Personenkreis auf die Zahlung einer sogenannten Erwerbsminderungsrente.

    Die Prüfung der Erwerbsminderung in der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht sich hierbei nicht auf den zuletzt ausgeübten Beruf, sondern lediglich darauf, ob irgendeine Tätigkeit für eine bestimmte Anzahl an Stunden am Tag überhaupt noch ausgeübt werden kann.

    Die Höhe der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente ist jedoch meist sehr gering und reicht in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten.





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